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Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 9a: China, die Philippinen und Taiwan – Präsenz, Ausbau und direkte Konfrontation

Verfasser: Ralf Meschke.

Wer über das Südchinesische Meer liest, bekommt schnell den Eindruck eines Konflikts zwischen den Philippinen und China. Für viele aktuelle Zwischenfälle ist das nachvollziehbar: Küstenwachschiffe, Wasserwerfer, Blockaden, Patrouillen und die maritime Miliz machen die chinesische Präsenz besonders sichtbar. Die tatsächliche Lage ist dennoch komplexer.

In den Spratly-Inseln kontrollieren mehrere Anspruchsteller dauerhaft Inseln, Riffe oder andere Merkmale – darunter China, Vietnam, die Philippinen, Malaysia und Taiwan. Einige haben Flugplätze, Häfen und größere Anlagen gebaut, andere halten kleinere Außenposten. Die rechtliche Frage, wem ein Merkmal gehört oder welche maritimen Rechte daraus entstehen, ist davon zu trennen. Tatsächliche Kontrolle ist nicht dasselbe wie anerkannte Souveränität.

Teil 9 der Serie wird deshalb in zwei Beiträge geteilt. Dieser erste Teil betrachtet China, die Philippinen und Taiwan. Teil 9b wird anschließend Vietnam, Malaysia und Brunei gegenüberstellen. Dadurch lässt sich zeigen, wie unterschiedlich Ansprüche praktisch sichtbar werden – von massiver Landgewinnung über dauerhafte Garnisonen bis zu Patrouillen und zeitweiligen Blockaden.

Die Spratly Islands sind ein Raum überlappender Ansprüche. Die Karte dient der Orientierung über Anspruchspositionen; sie zeigt nicht automatisch, welcher Staat ein Merkmal tatsächlich kontrolliert, und stellt keine international anerkannte Grenzziehung dar.

China: Aus Präsenz wird Infrastruktur

China besitzt heute die sichtbarste und technisch am weitesten ausgebaute Präsenz im Südchinesischen Meer. Die Dimension wird besonders anschaulich, wenn man nicht nur das heutige Ergebnis betrachtet, sondern die Entwicklung einzelner Riffe über mehrere Jahre verfolgt.

Panganiban Reef, international Mischief Reef, ist dafür ein wichtiges Beispiel. China begann dort in den 1990er-Jahren mit Anlagen auf dem Riff. Später folgte massive Landgewinnung. Aus einem weitgehend natürlichen Riff entstand eine große künstliche Insel mit Hafenanlagen, einer rund 3.000 Meter langen Landebahn und umfangreicher weiterer Infrastruktur. Heute gehört Panganiban zu den wichtigsten chinesischen Stützpunkten in den Spratly-Inseln.

Wie Teil 6 erläutert hat, stufte das Tribunal Mischief Reef als Niedrigwassererhebung ein und wertete den Bau künstlicher Inseln und Anlagen dort ohne Zustimmung der Philippinen als Verletzung philippinischer souveräner Rechte.

Zu den großen Stützpunkten kommt die operative Präsenz von Küstenwache, maritimer Miliz und weiteren chinesischen Schiffen. Diese Instrumente und ihre Rolle in der Grauzonenstrategie wurden in Teil 8 ausführlich behandelt.

Bildreihe: Panganiban/Mischief Reef – vom natürlichen Riff zum ausgebauten Stützpunkt

21. April 2001 – weitgehend natürliches Riff.

NASA/Landsat via Wikimedia Commons · Public Domain

7. Juni 2015 – massive Landgewinnung in vollem Gang.

Barnes & Hu (2016), Scientific Reports, Fig. 3 · CC BY 4.0 · Ausschnitt

27. April 2019 – ausgebauter Stützpunkt; die rund 3 km lange Landebahn ist deutlich erkennbar.

NASA Johnson Space Center / ISS via Wikimedia Commons · Public Domain

Scarborough Shoal / Bajo de Masinloc: Kontrolle ohne künstliche Insel

Scarborough Shoal zeigt, dass tatsächliche Kontrolle keine künstliche Insel und keine Landebahn voraussetzt. Der Standoff von 2012, der rechtliche Status des Shoals und die zunehmende chinesische Küstenwachpräsenz wurden in den Teilen 4, 7 und 8 bereits ausführlich behandelt.

Für die heutige räumliche Dimension ist ein anderer Punkt besonders interessant: Chinesische Patrouillen beschränken sich nicht immer auf das unmittelbare Umfeld des Shoals. Nach Angaben der Philippine Coast Guard verlagerten sie sich 2025 zeitweise deutlich weiter nach Osten in Richtung Luzon. Die engste von der PCG gemeldete Annäherung wurde am 8. April 2025 vor Dasol in Pangasinan registriert: Ein Schiff der China Coast Guard befand sich demnach nur 23 Seemeilen – rund 43 Kilometer – vor der Küste. Die PCG sprach zugleich von Patrouillen entlang eines größeren Abschnitts der Westküste Luzons, von Ilocos bis in Richtung Mindoro.

Diese Nähe ist politisch und für die Bevölkerung anschaulich, muss rechtlich aber sauber eingeordnet werden. 23 Seemeilen liegen außerhalb des philippinischen 12-Seemeilen-Küstenmeers, aber innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone. Die bloße Anwesenheit eines ausländischen Schiffes in einer EEZ ist nicht automatisch rechtswidrig. Umstritten ist vielmehr, mit welchem Zweck die Schiffe dort patrouillieren und ob sie Hoheits- oder Rechtsdurchsetzungsbefugnisse beanspruchen, die Manila in diesen Gewässern zurückweist.

Ein aktueller Vorgang erweitert dieses Bild um Forschungs- und Vermessungsschiffe. Nach Angaben der Philippine Coast Guard war das 76 Meter lange chinesische Forschungsschiff Haiyang Dizhi Shihao bis zum 4. September 2026 seit 25 Tagen in dem von Manila als philippinische AWZ betrachteten Raum unterwegs; rund drei Wochen davon hielt es sich innerhalb des 12-Seemeilen-Bereichs um Scarborough Shoal auf. Das Department of Foreign Affairs bestätigte laut PCG, dass keine Genehmigung für wissenschaftliche Meeresforschung erteilt worden war. Das von der Guangzhou Marine Geological Survey betriebene Schiff ist für Tiefseebohrungen ausgerüstet. Ob es bei Scarborough tatsächlich Bohrungen vorgenommen hat, konnte die PCG nicht bestätigen; Bewegungsmuster und geringe Geschwindigkeit wertete sie jedoch als Hinweis auf Forschungsaktivitäten. Solche Vermessungen können Daten über Meeresboden, geologische Strukturen und mögliche Ressourcen liefern und besitzen deshalb neben wissenschaftlicher auch wirtschaftliche und strategische Bedeutung.

Scarborough Shoal: Riffstruktur und chinesische Küstenwachpräsenz

Scarborough Shoal am 24. Oktober 2015.

NASA / ISS Expedition 45 via Wikimedia Commons · Public Domain

China Coast Guard 3105 nahe Scarborough Shoal, 2. Februar 2024.

Philippine Coast Guard via Wikimedia Commons · Public Domain (Philippines Government)

Ayungin Shoal / Second Thomas Shoal: Ein altes Schiff als Außenposten

Ayungin zeigt eine völlig andere Form dauerhafter Präsenz. Die Philippinen setzten die BRP Sierra Madre 1999 bewusst auf dem Riff fest und halten dort seitdem eine kleine militärische Besatzung.

Der rechtliche Status von Second Thomas Shoal sowie die jahrelangen Auseinandersetzungen um Rotation und Versorgung wurden in den Teilen 6 und 8 ausführlich behandelt. Für den Vergleich in Teil 9a ist vor allem entscheidend: Hier entstand keine künstliche Insel und kein ausgebauter Stützpunkt. Die philippinische Präsenz beruht auf einem alten, auf Grund gesetzten Landungsschiff, dessen Besatzung regelmäßig versorgt werden muss.

Ayungin Shoal: die BRP Sierra Madre als Außenposten

BRP Sierra Madre mit einem philippinischen Versorgungsschiff am Ayungin Shoal, November 2021.

Department of National Defense (Philippines), via Philippine News Agency

An Bord der BRP Sierra Madre auf Ayungin Shoal, 2017 – provisorische Einrichtungen, Aufbauten und die philippinische Flagge.

Naval Forces West / Philippine Navy via Wikimedia Commons · Public Domain (Philippines Government)

Escoda Shoal / Sabina Shoal: Konkurrenz um einen unbesetzten Raum

Escoda Shoal, international meist Sabina Shoal genannt, war lange deutlich weniger bekannt als Scarborough oder Ayungin. Das hat sich verändert. Der Ort ist unbesetzt, liegt westlich von Palawan und wird von Manila als Teil seiner maritimen Rechte betrachtet. China beansprucht das Gebiet ebenfalls.

2024 wurde Escoda zu einem wichtigen Schauplatz, nachdem die Philippinen dort über Monate ein großes Küstenwachschiff stationiert hatten und es zu mehreren direkten Konfrontationen mit chinesischen Einheiten kam. AMTI zufolge stieg die Zahl der erfassten Schiffstage der China Coast Guard rund um Sabina von 139 im Jahr 2024 auf 405 im Jahr 2025. Zugleich weitete sich das Patrouillengebiet nach Süden auf weitere unbesetzte Merkmale aus.

Im Dezember 2025 meldete die Philippine Coast Guard zudem, dass bei einem Wasserwerfereinsatz und Blockademanövern nahe Sabina mehrere philippinische Fischer verletzt und Boote beschädigt worden seien. China erklärte dagegen, es habe Kontrollmaßnahmen gegen philippinische Schiffe durchgeführt.

Escoda ist deshalb strategisch besonders interessant: Hier gibt es keinen dauerhaft bewohnten Außenposten und keine festliegende BRP Sierra Madre. Der Konflikt dreht sich vielmehr darum, ob aus regelmäßiger Präsenz, Patrouillen und Zugangskontrolle eine neue Normalität an einem zuvor unbesetzten Ort entsteht.

Escoda/Sabina Shoal: unbesetzter Raum unter zunehmender Beobachtung

Mitarbeiter der Philippine Coast Guard untersuchen Korallenschutt am Sabina/Escoda Shoal, 19. April 2024.

Philippine Coast Guard via Wikimedia Commons · Public Domain (Philippines Government)

Die Philippinen: Präsenz mit deutlich begrenzteren Mitteln

Die Philippinen sind in den Spratly-Inseln selbst dauerhaft präsent. Nach dem AMTI Island Tracker halten sie neun Merkmale. Die Form dieser Präsenz unterscheidet sich jedoch deutlich von den großen chinesischen künstlichen Inseln.

Pag-asa Island, international Thitu Island, ist der sichtbarste philippinische Außenposten. Dort gibt es Bewohner, eine philippinische Verwaltung, einen Flugplatz und dauerhafte staatliche Infrastruktur. Die Philippinen kontrollieren die Insel seit 1974. Auch China, Taiwan und Vietnam erheben Ansprüche.

Bei einem philippinischen Maritime-Domain-Awareness-Flug im Mai 2026 wurden nach Regierungsangaben 28 chinesische Maritime-Militia-Schiffe in der Umgebung von Cay 1 und Cay 2 sowie ein Schiff der China Coast Guard rund zwei Seemeilen westlich von Pag-asa beobachtet. Solche Ansammlungen sind für Manila besonders relevant, weil sie unmittelbar in der Umgebung eines bewohnten philippinischen Außenpostens stattfinden.

Ayungin zeigt die zweite Form philippinischer Präsenz: keine künstliche Insel und keinen ausgebauten Stützpunkt, sondern ein absichtlich auf Grund gesetztes ehemaliges Landungsschiff mit einer kleinen Besatzung. Andere philippinisch kontrollierte Merkmale besitzen ebenfalls Außenposten, bleiben aber in Infrastruktur und Größe deutlich hinter den größten chinesischen Anlagen zurück.

Insgesamt verfügen die Philippinen über deutlich geringere Schiffszahlen und Ausbaukapazitäten als China. Ihre Position stützt sich auf kleinere Außenposten, Pag-asa als bewohnte Insel, die BRP Sierra Madre sowie Missionen von Küstenwache und Fischereibehörden.

Pag-asa Island: bewohnter Außenposten und philippinische Infrastruktur

Pag-asa/Thitu Island – Gesamtansicht mit Startbahn und Bebauung.

Khanos93 / Wikimedia Commons · CC0 1.0

Bau des geschützten Hafens auf Pag-asa; das Projekt begann 2018.

Palawan Provincial Engineering Office via Wikimedia Commons · Public Domain (Philippines Government)

Taiwan: Ein Außenposten, aber ein bedeutender

Taiwan ist im Spratly-Archipel räumlich viel kleiner vertreten. Es hält dort nur einen Außenposten: Itu Aba, auf den Philippinen Ligao Island und in Taiwan Taiping Island genannt. Der Ort gehört zu den größten natürlich entstandenen Landflächen der Spratly-Inseln und ist seit Jahrzehnten dauerhaft besetzt.

Der Außenposten verfügt über einen Flugplatz, Hafenanlagen und weitere staatliche Infrastruktur. Damit ist Taiwans Präsenz an nur einem Ort konzentriert, dort aber klar sichtbar und dauerhaft. Die Philippinen beanspruchen die Insel ebenfalls.

Wie Teil 6 bereits erläutert hat, erzeugt Itu Aba nach dem Schiedsspruch von 2016 keine eigene ausschließliche Wirtschaftszone und keinen eigenen Festlandsockel. Über die territoriale Souveränität entschied das Tribunal nicht.

Im täglichen Konflikt mit den Philippinen spielt Taiwan eine deutlich weniger konfrontative Rolle als China. Die Existenz des taiwanischen Außenpostens bleibt dennoch wichtig, weil sie zeigt, dass auch ein kleinerer Anspruchsteller seine Position seit Jahrzehnten durch dauerhafte physische Präsenz absichert.

Taiwanischer Außenposten auf Itu Aba / Taiping Island

Itu Aba / Taiping Island, 1. August 2020: Startbahn und Hafenanlage sind deutlich sichtbar.

NASA/Landsat via Wikimedia Commons

Drei sehr unterschiedliche Formen von Präsenz

China, die Philippinen und Taiwan zeigen damit drei unterschiedliche Formen tatsächlicher Präsenz: China verfügt über große künstliche Inseln, umfangreiche Infrastruktur und eine starke operative Präsenz auf See. Die Philippinen halten mehrere deutlich kleinere Außenposten und stützen sich zusätzlich auf Küstenwache, Fischereibehörden und die ungewöhnliche Position der BRP Sierra Madre. Taiwan konzentriert sich auf einen einzigen, aber dauerhaft ausgebauten Stützpunkt.

Dass China im philippinischen Nachrichtenalltag dominiert, liegt deshalb nicht allein an seiner Infrastruktur. Entscheidend ist auch die Häufigkeit direkter Begegnungen und Konfrontationen mit philippinischen Schiffen.

Teil 9b erweitert dieses Bild um Vietnam, Malaysia und Brunei. Gerade Vietnam zeigt, dass erheblicher Ausbau und starke physische Präsenz nicht automatisch mit derselben Konfliktintensität gegenüber den Philippinen verbunden sein müssen.

– RM

Quellen:

Permanent Court of Arbitration – The South China Sea Arbitration, Award of 12 July 2016
https://docs.pca-cpa.org/2016/07/PH-CN-20160712-Award.pdf
Asia Maritime Transparency Initiative – Island Tracker
https://amti.csis.org/island-tracker/
Asia Maritime Transparency Initiative – Mischief Reef
https://amti.csis.org/mischief-reef/
Asia Maritime Transparency Initiative – All Together Now: China’s Militia in 2025, 23 February 2026
https://amti.csis.org/all-together-now-chinas-militia-in-2025/
Reuters – Philippines says fishermen hurt, boats damaged by China in South China Sea, 13 December 2025
https://www.reuters.com/world/china/philippines-says-fishermen-hurt-boats-damaged-by-china-south-china-sea-2025-12-13/
Philippine Information Agency – PCG Aircraft Challenges Illegal Chinese MSR and Maritime Militia Swarming in KIG, May 2026
https://pia.gov.ph/news/pcg-aircraft-challenges-illegal-chinese-msr-and-maritime-militia-swarming-in-kig/
Asia Maritime Transparency Initiative – Thitu Island
https://amti.csis.org/thitu-island/
Asia Maritime Transparency Initiative – Taiwan Island Tracker
https://amti.csis.org/island-tracker/taiwan/
GMA News Online – Chinese ships increased in Bajo de Masinloc in 2025 — PCG, 22 January 2026
https://www.gmanetwork.com/news/topstories/nation/973739/chinese-ships-increased-in-bajo-de-masinloc-in-2025-pcg/story/
Philstar – China Coast Guard patrols creeping toward Luzon — PCG, 22 January 2026
https://www.philstar.com/headlines/2026/01/22/2502777/china-coast-guard-patrols-creeping-toward-luzon-pcg
Philstar.com – Drilling-capable Chinese ship spends 25 days in Philippine EEZ, 4 September 2026
https://www.philstar.com/headlines/2026/09/04/2554039/drilling-capable-chinese-ship-spends-25-days-philippine-eez/
Radyo Pilipinas – Chinese survey vessel namataan ng PCG sa loob ng EEZ ng Pilipinas sa Bajo de Masinloc, 4 September 2026
https://radyopilipinas.ph/2026/09/04/chinese-survey-vessel-namataan-ng-pcg-sa-loob-ng-eez-ng-pilipinas-sa-bajo-de-masinloc/
Barnes, Brian B. & Hu, Chuanmin – Island building in the South China Sea: detection of turbidity plumes and artificial islands using Landsat and MODIS data, Scientific Reports 6, 33194 (2016)
https://doi.org/10.1038/srep33194
Bildquellen / Lizenzhinweise (Redaktion)

Artikel dieser Serie

Übersicht

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 1: Warum das Südchinesische Meer für die Philippinen so wichtig ist

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 2: Historische Ansprüche und Nine-Dash Line

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 3: UNCLOS einfach erklärt

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 4: Scarborough Shoal 2012 – Der Wendepunkt

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 5: Warum Manila den Rechtsweg wählte

► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 6: Der Schiedsspruch von 2016 – was das Tribunal tatsächlich entschied

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► Klajoo-Themenserie zur West Philippine Sea und zum Südchinesischen Meer in 11 Teilen – Teil 8: Grauzonenstrategie und Salami Slicing – wie Kontrolle Schritt für Schritt entsteht