Mindanao – Das Bureau of Fisheries and Aquatic Resources (BFAR) sagte am Freitag, dass der Verzehr von Fisch, insbesondere von Bangus (Milchfisch), weiterhin unbedenklich ist, auch wenn in einigen Fischarten in Mindanao Spuren von Mikroplastik gefunden wurden. – klajoo.com – Eine kürzlich durchgeführte Studie des Department of Science and Technology (DOST) zeigte, dass in verschiedenen Fischteichen in Mindanao Mikroplastik in Fischarten gefunden wurde, wobei etwa 60 Prozent der Proben Konzentrationen von Mikroplastik in ihren Verdauungssystemen aufwiesen.
Das BFAR erklärte jedoch, dass zwar Mikroplastik in Lebensmitteln, einschließlich Fischen, nachgewiesen wurde, es aber noch keine konkreten Beweise für negative Auswirkungen der Aufnahme von Mikroplastik bei dem derzeitigen Verschmutzungsgrad unserer Umwelt gibt.
“Da es beim derzeitigen Verschmutzungsgrad unserer Umwelt keine konkreten Beweise für negative Auswirkungen der Aufnahme von Mikroplastik gibt, ist der Verzehr von Bangus unbedenklich, sofern er frisch und ordnungsgemäß verarbeitet oder gekocht wird”, so das BFAR in einer Presseerklärung.
Unterdessen forderte das BFAR mehr Forschung über Mikroplastik, da die Weltgesundheitsorganisation (WHO – World Health Organization) noch keinen Standard hinsichtlich der Toxizität und der Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit herausgegeben hat.
Das BFAR wird auch weiterhin mit dem DOST bei Studien über Mikroplastik zusammenarbeiten und appelliert an die Öffentlichkeit, Plastik ordnungsgemäß zu recyceln und zu entsorgen, um das Problem der Plastikverschmutzung im Land zu minimieren.
“Das Department of Agriculture (DA) und das BFAR werden weiterhin wachsam bleiben, um sicherzustellen, dass alle auf den Märkten verkauften Fischprodukte sicher und frei von schädlichen Substanzen sind, was nur durch die konsequente Einhaltung eines nachhaltigen Managements der aquatischen Ressourcen erreicht werden kann”, sagte das BFAR. – KR







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