MANILA – Das Department of Foreign Affairs (DFA) teilte am Freitag mit, dass es Berichte über die Rekrutierung von Filipinos in ausländischen Streitkräften überprüfe. – klajoo.com – In einer Stellungnahme teilte das Ministerium mit, dass die betroffenen Auslandsvertretungen die Informationen weiterhin überprüfen und sich mit den zuständigen Behörden abstimmen.
“Die Sicherheit und das Wohlergehen der Filipinos haben für das Ministerium oberste Priorität”, hieß es in einer Erklärung.
“Wo angebracht, ist die philippinische Regierung weiterhin bereit, konsularische Unterstützung im Einklang mit philippinischem Recht, internationaler Praxis und den geltenden Bestimmungen des Gastlandes zu leisten”, hieß es weiter.
Das Ministerium bekräftigte seinen Rat an die Filipinos, bei der Annahme von Arbeitsangeboten im Ausland vorsichtig zu sein und die Rechtmäßigkeit der Stellenangebote zu überprüfen.
Das DFA gab die Erklärung im Zusammenhang mit einem Bericht ab, demzufolge ein Filipino im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine rekrutiert und getötet wurde, während ein anderer Kriegsgefangener ist.
Im Februar wurde am 8. Dezember ein Video von Raymon Santos Gumangan auf der Facebook-Seite “Ich will leben”, einem Projekt der ukrainischen Regierung, veröffentlicht.
In dem Facebook-Beitrag wurde behauptet, Gumangan sei ein Söldner, der von Russland für einen hochbezahlten Job in ihrem Land angeworben worden sei. Gumangan hingegen gab an, er sei für eine Logistikfunktion rekrutiert worden, habe aber nach seiner Ankunft in Russland eine andere Aufgabe erhalten.
Im Anschluss daran teilten die Streitkräfte der Philippinen mit, dass sie sich mit anderen Regierungsbehörden abstimmen. – GMA News/KR







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