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Luzon

Pampanga ruft wegen großflächiger Überschwemmungen den Katastrophenzustand aus

LUZON – Die Provinz Pampanga steht nach den anhaltenden Überschwemmungen durch den verstärkten Südwestmonsun offiziell unter einem State of Calamity. – klajoo.com – Der Provinzrat billigte die entsprechende Resolution während einer Sondersitzung am 12. August.

Nach dem Lagebericht des Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office waren 17 Städte und Gemeinden betroffen. Insgesamt wurden 269.775 Familien beziehungsweise 860.076 Menschen als betroffen gemeldet. Mehr als 8.100 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Auch die Landwirtschaft wurde erheblich getroffen. Die Provinz bezifferte die bisherigen Ernteschäden auf 505,36 Millionen Peso, zusätzlich wurden Schäden von 3,4 Millionen Peso in der Tierhaltung gemeldet. 3.787 Landwirte und Fischer waren betroffen.

Der Katastrophenzustand ist mehr als eine politische Erklärung. Er erleichtert die Nutzung von Notfallmitteln, beschleunigt bestimmte Beschaffungsverfahren und aktiviert Preisregeln für wichtige Güter. Kommunale Gebietskörperschaften können außerdem auf ihre Quick Response Funds für Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen zugreifen.

Quellen: Philippine Information Agency / Pampanga PDRRMO: State of Calamity und Schadensdaten. RM

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