MANILA – Ein plötzlicher Wolkenbruch in Teilen von Pasig City am Dienstagabend, führte zu einem raschen Anstieg des Hochwassers und dazu, dass Autofahrer und Pendler eingeschlossen wurden. – klajoo.com – In einem Bericht von EJ Gomez in der Sendung “Saksi” wird geschildert, wie mehrere Autofahrer und Anwohner in Barangay Pinagbuhatan während des heftigen Regens durch knietiefes, trübes und mit Müll übersätes Hochwasser waten mussten.
Die Barangay-Beamten erklärten, dass das Gebiet bei plötzlichen, heftigen Regenfällen regelmäßig überflutet werde, da das örtliche Entwässerungssystem die großen Mengen an Regenwasser nicht bewältigen könne.
Nach den heftigen Regenfällen und den Sturzfluten staute sich der Verkehr auf der EDSA-Santolan in Richtung Pasig über die Meralco Avenue gegen 20 Uhr.
Auch auf der C. Raymundo Avenue war starker Verkehr zu beobachten.
Nach Angaben eines Abgeordneten des Barangay Pinagbuhatan dauerten die heftigen Regenfälle etwa drei Stunden.
“Es dauerte fast drei Stunden ununterbrochen, von 18 Uhr bis nach 20 Uhr”, sagte der Barangay-Abgeordnete Jess Santos.
“Das Entwässerungssystem kann diese Regenmenge immer noch nicht bewältigen, weil unser Wasserablauf in Acacia zu eng ist, was den Wasserabfluss verlangsamt”, fügte er hinzu.
Das Unwetter beeinträchtigte bereits am Vormittag auch andere Gebiete von Metro Manila.
In Quezon City mussten Pendler ab etwa 14:00 Uhr mit starkem Regen und heftigen Windböen zurechtkommen. In Ortigas setzten nach 17:00 Uhr heftige Regenfälle ein, die sich vor 19:00 Uhr wiederholten. Entlang der EDSA fiel der Starkregen mit dem Berufsverkehr zusammen.
Laut Gomez gaben die Barangay-Beamten an, dass sie bereits Maßnahmen zur Hochwasserminderung für die Regenzeit durchführen, darunter die Erweiterung der Wasserabflusskapazität und die regelmäßige Reinigung und Ausbaggerung lokaler Entwässerungssysteme. – GMA News / KFR







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