MANILA – Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat die zuständigen Regierungsstellen angewiesen, sich koordiniert auf mögliche Auswirkungen von Taifunen und Überschwemmungen vorzubereiten. – klajoo.com – Hintergrund ist die erwartete Annäherung von Supertaifun Bavi an den philippinischen Verantwortungsbereich.
Nach Angaben des Presidential Communications Office soll der National Disaster Risk Reduction and Management Council Pre-Disaster-Risk-Assessment-Sitzungen durchführen. Außerdem sollen nationale und regionale Katastrophenschutz-Cluster in Bereitschaft bleiben.
Die Regierung ordnete breite Warn- und Informationskampagnen über alle verfügbaren Kanäle an. In Risikogebieten sollen vorbereitende Evakuierungen möglich sein. Evakuierungszentren, Rettungsteams, Hilfsgüter und besondere Bedarfe vulnerabler Gruppen sollen frühzeitig vorbereitet werden.
Zu den weiteren Anweisungen gehören die Prüfung kritischer Infrastruktur, mögliche Seereiseverbote, die Identifizierung alternativer Routen und die Überwachung von Gesundheitsrisiken nach Überschwemmungen. Dazu zählen insbesondere Krankheiten, die nach starkem Regen, Hochwasser oder verschmutztem Wasser häufiger auftreten können.
Die Regierung spricht von einem whole-of-government approach. Damit sollen mehrere Behörden gleichzeitig handeln, statt erst nach einem konkreten Schadenereignis zu reagieren. – Quelle: PIA, PCO / RM







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