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Filipinos führten Bauarbeiten an dem Schiff durch und verstießen damit gegen das Abkommen

MANILA – Laut Aussage des chinesischen Botschafters Jing Quan führten Filipinos Bauarbeiten auf der BRP Sierra Madre durch, als die chinesische Küstenwache vor der Konfrontation zwischen den beiden Seiten an der Ayungin Shoal zur Kontrolle vorging. – klajoo.com – Laut einem Bericht von Marisol Abdurahman in der Sendung “24 Oras” schickte die philippinische Seite Boote, um uns “herauszufordern”.

Dies sagte der chinesische Botschafter, nachdem Mitglieder der chinesischen Küstenwache dabei gefilmt wurden, wie sie philippinische Soldaten im Wasser mit Knüppeln schlugen.

Die BRP Sierra Madre ist ein Schiff, das absichtlich auf Grund gesetzt wurde, um als permanenter Militärstützpunkt der Philippinen in den umstrittenen Gewässern zu dienen.

“Gestern Morgen, so gegen 9:00 Uhr, haben unsere Leute Ihre Soldaten entdeckt… sie bauen da so eine Art Sperrnetze und führen Bauarbeiten auf dem Schiff durch. Wir haben dann zwei Boote losgeschickt, um nachzusehen, was los ist”, sagte Quan.

“Das widerspricht dem Geist unserer vorläufigen Vereinbarung. Es geht nicht um Neubauten, der Status quo soll beibehalten werden. Gut, gut, wir stimmen den Nachschubabkommen zu. Aber wissen sie, wir haben festgestellt, dass sie etwas Neues vorhaben”, fügte der Gesandte hinzu.

Trotz dieser Aussage des chinesischen Gesandten erklärte der neu ernannte Chef der Armed Forces of the Philippine (AFP) Lieutenant General Antonio Nafarrete, dass die philippinischen Soldaten im Recht gewesen seien.

„Das war unser, das war unser Militärposten“, sagte Nafarrete.

Diese jüngste Konfrontation hat die Spannungen zwischen Manila und Peking erneut angeheizt. Präsident Ferdinand “Bongbong” Marcos Jr. bestellte Quan ein, um den Vorfall zu klären. Obwohl der Regierungspalastpalast Malacañang noch keine Details des Treffens bekannt gegeben hat, bezeichnete Quan die Diskussion als konstruktiv.

Malacañang teilte mit, dass Marcos Jr. den mutmaßlichen Angriff der China Coast Guard (CCG) auf philippinische Truppen, die auf der BRP Sierra Madre in der West Philippine Sea stationiert sind, verurteilt habe.

Der Regierungspalast bekundete die Unterstützung der Marcos-Regierung für die kritischen Stellungnahmen des National Defense (DND) und der AFP zu dem Vorfall.

Unterdessen gelang es der Philippine Coast Guard (PCG) wdie beiden bei der Auseinandersetzung mit der CCG verletzten Soldaten medizinisch zu evakuieren.

Der Sprecher der PCG für die West Philippine Sea, Jay Tarriela, erklärte, dass die beiden Angehörigen der AFP durch den Vorfall traumatisiert wurden, einer von ihnen wies eine mindestens sieben Zentimeter lange Platzwunde am Kopf auf. – Quelle: GMA News / KR

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