CEBU – Der Regional Disaster Risk Reduction and Management Council 7 richtet in Central Visayas ein eigenes Krisenkommunikations-Cluster ein. – klajoo.com – Ziel ist eine einheitlichere, schnellere und verlässlichere Information der Bevölkerung vor, während und nach Katastrophen.
Das Cluster wird vom Presidential Communications Office über die Philippine Information Agency 7 geführt. Die Entscheidung wurde bei der zweiten Vollversammlung des regionalen Katastrophenschutzrates am 30. Juni in Cebu City getroffen.
Nach Angaben der Philippine Information Agency soll das neue Cluster sicherstellen, dass Warnungen, Lageinformationen und Regierungsmaßnahmen koordiniert an die Bevölkerung weitergegeben werden. Besonders wichtig ist dabei die Übersetzung wissenschaftlicher Informationen in verständliche öffentliche Hinweise.
Der Leiter des Office of Civil Defense 7 und Vorsitzende des regionalen Katastrophenschutzrates, Joel Mamon, betonte die Bedeutung verlässlicher Echtzeitinformationen. Daten von Behörden wie PAGASA, PHIVOLCS und dem Mines and Geosciences Bureau müssten über klare Kommunikationsstrukturen an Gemeinden weitergegeben werden.
Der Rat beschloss außerdem weitere Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge und Wiederherstellung. Dazu gehören Pläne für von Taifun Tino betroffene Gemeinden, ein Rehabilitations- und Wiederaufbauplan für Cebu nach dem schweren Erdbeben im September 2025, Trainings zur Schadens- und Bedarfsanalyse nach Katastrophen sowie aktualisierte Notfallpläne für El Niño und Erdbebengefahren.
Für Central Visayas ist koordinierte Krisenkommunikation besonders wichtig. Die Region ist regelmäßig von Taifunen, Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen, Erdbeben und anderen Gefahren betroffen. Falsche, verspätete oder widersprüchliche Informationen können in solchen Lagen zusätzliche Risiken schaffen. – Quelle: PIA Central Visayas, RDRRMC-7 / RM







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