MANILA – Das Department of Migrant Workers will mit einem eigenen Gesundheitsgipfel stärker auf die Gesundheitsrisiken von Overseas Filipino Workers aufmerksam machen. – klajoo.com – Der Migrant Workers Health Summit 2026 soll vom 30. Juni bis 1. Juli im Occupational Safety and Health Center in Quezon City stattfinden.
Nach Angaben der Philippine News Agency soll der Gipfel staatliche Stellen, Gesundheitseinrichtungen und private Partner zusammenbringen. Ziel ist es, typische und wachsende Gesundheitsprobleme von OFWs besser zu erfassen und Unterstützungsangebote sichtbarer zu machen.
Neben Fachgesprächen sind kostenlose Gesundheitsleistungen für OFWs und ihre Familien vorgesehen. Dazu gehören nach Berichten philippinischer Medien unter anderem Untersuchungen zu Bluthochdruck, Diabetes und Ernährung, Krebsvorsorge, Tuberkulose- und HIV-Tests sowie Augen- und zahnmedizinische Angebote.
Das DMW verweist darauf, dass gesundheitliche Probleme bei Auslandarbeitern je nach Einsatzland und Arbeitsumfeld unterschiedlich ausfallen können. In einzelnen Regionen wurden nach Behördenangaben unter anderem Krebserkrankungen und Nierenerkrankungen als wichtige Themen genannt.
Für viele philippinische Familien ist das Thema besonders relevant, weil Millionen Filipinos im Ausland arbeiten und ihre Angehörigen auf den Philippinen unterstützen. Gesundheitsrisiken, fehlende Vorsorge, hohe Behandlungskosten oder eine Rückkehr aus medizinischen Gründen können ganze Familien wirtschaftlich belasten. – Quelle: PNA, Department of Migrant Workers/RM







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