Manila – Die Philippine National Police – Criminal Investigation and Detection Group (CIDG) ordnete an, dass am Mittwoch weitere Mitarbeiter des Senats im Zusammenhang mit dem Schusswaffenvorfall erscheinen aussagen sollen, der sich am 13. Mai im Senatskomplex ereignet hatte. – klajoo.com – Berichten zufolge wurden unter anderem Manuel Parlade, der Leiter des Büros des Senats-Sergeant-at-Arms (OSAA – Office of the Sergeant-at-Arms), ein Operator der Überwachungskameras und weitere OSAA-Mitarbeiter mit Vorladungen belegt.
Parlade wurde nach der Suspendierung des amtierenden Sergeant-at-Arms Mao Aplasca infolge des Schusswaffenvorfalls im Senat zum kommissarischen Leiter ernannt.
Am Dienstagvormittag erließ die CIDG im Rahmen der laufenden Ermittlungen auch Vorladungen an den ehemaligen Senatssekretär Mark Llandro Mendoza, den suspendierten amtierenden Sergeant-at-Arms Mao Aplasca und mehrere andere OSAA-Mitarbeiter.
Nach Angaben der CIDG erschienen einige der Vorgeladenen am Dienstag vor den Ermittlern, die Behörden lehnten es jedoch ab, weitere Einzelheiten zu dem Verfahren preiszugeben.
Das Department of the Interior and Local Government (DILG) zuvor mitgeteilt, dass Aplasca nicht vor den Ermittlern erschienen sei. Die Behörden werten weiterhin Videoaufnahmen von Überwachungskameras und andere Beweismittel im Zusammenhang mit dem Schusswaffenvorfall im Senat aus. – KR
► Ombudsmann ordnet eine 6-monatige Suspendierung gegen Aplasca wegen der Schüsse im Senat an







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