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Manila

DFA: Keine gemeldeten philippinischen Opfer bei Moscheeanschlag in Pakistan

Manila – Nach Angaben des Department of Foreign Affairs (DFA) vom Freitag, wurden bei dem Selbstmordanschlag in einer Moschee in Pakistans Hauptstadt Islamabad keine Filipinos verletzt oder getötet. – klajoo.com – Bei dem Anschlag auf eine schiitische Moschee während des Freitagsgebets wurden mindestens 31 Menschen getötet und fast 170 weitere verletzt.

Laut einem Bericht von Reuters wurde der Angreifer am Tor der Moschee gestoppt, bevor er die Bombe zündete.

Der Anschlag wurde als der tödlichste Selbstmordanschlag angesehen, den Islamabad seit über einem Jahrzehnt erlebt hat.

“Bislang liegen keine Berichte über philippinische Staatsangehörige unter den Getöteten oder Verletzten vor”, erklärte das DFA in einer Stellungnahme.

Die philippinische Botschaft in Pakistan beobachtet die Situation genau, teilte das DFA mit und fügte hinzu, dass die diplomatische Vertretung bereit sei, jedem philippinischen Staatsbürger, der von dem tragischen Vorfall betroffen sein könnte, jede notwendige Hilfe zukommen zu lassen.

Laut Angaben der philippinischen Regierung leben mindestens 3.100 Filipinos in Pakistan.

Das DFA erklärte, die Botschaft stehe in Kontakt mit den zuständigen Behörden und werde informieren, sobald neue Informationen vorliegen. – KR

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