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BFAR: 4 Gebiete positiv für giftige Rote Flut

Manila – Das Bureau of Fisheries and Aquatic Resources (BFAR) teilte am Samstag mit, dass in vier Gebieten die toxische Rote Flut entdeckt wurde, die über den gesetzlichen Grenzwert hinausgeht. – klajoo.com – Diese Gebiete sind:

  • Küstengewässer von Dauis und Tagbilaran City, Bohol
  • Matarinao Bay in Eastern Samar
  • Dumanquillas Bay, Zamboanga del Sur
  • Küstengewässer von San Benito, Surigao del Norte

In dem am 3. Mai heraus gegebenen Bulletin sagte das BFAR, dass in den genannten Gebieten gesammelte Schalentiere positiv für die paralytische Schalentiervergiftung (PSP – Pparalytic Shellfish Poisoning) oder giftige Rote Flut sind.

“Das Vorhandensein giftiger Roter Flut liegt außerhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Alle Arten von Schalentieren und Alamang, die in diesen Gebieten gesammelt werden, sind für den menschlichen Verzehr nicht sicher”, erklärte das BFAR.

Das BFAR hat seine Überwachung dieser Küstengewässer verstärkt und sein Informationssystem reaktiviert, um die Öffentlichkeit zu alarmieren und betroffene lokale Regierungseinheiten (LGUs – Local Government Units) zu informieren.

Es forderte die LGUs in diesen Buchten auf, auch verstärkt auf das Sammeln, den Handel und den Verzehr von Schalentieren zu achten, um eine paralytische Schalentiervergiftung (PSP – Pparalytic Shellfish Poisoning) zu verhindern.

PSP tritt nach dem Verzehr von Muscheln, wie etwa Miesmuscheln, Austern und Venusmuscheln auf, die Toxine enthalten.

Zu den Symptomen gehört ein Kribbeln der Lippen und der Zunge, das innerhalb von Minuten nach dem Verzehr giftiger Schalentiere auftreten kann oder ein bis zwei Stunden dauern kann, bis es sich entwickelt.

Dies kann zu einem Kribbeln in den Fingern und Zehen und dann zum Verlust der Kontrolle über Arme und Beine führen, gefolgt von Atembeschwerden.

Fische, Tintenfische, Garnelen und Krabben, die in diesen Gebieten geerntet werden, können unbedenklich gegessen werden, “vorausgesetzt, sie sind frisch und gründlich gewaschen und innere Organe wie Kiemen und Eingeweide werden vor dem Kochen entfernt.”, so das BFAR. – KR

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