Manila – Die Philippine Statistics Authority (PSA) teilte am Mottwoch mit, dass die drei häufigsten Todesursachen in den Philippinen im vergangenen Jahr ischämische Herzkrankheiten, Neoplasien und zerebrovaskuläre Erkrankungen waren. – klajoo.com – Unterdessen seien die registrierten Todesfälle aufgrund der COVID-19, im Jahresvergleich deutlich zurückgegangen, heißt es in dem PSA-Bericht weiter.
In dem Jahresbericht 2022 waren ischämische Herzerkrankungen mit 121.558 Fällen oder 18,3 Prozent aller Todesfälle im Land die häufigste Todesursache.
An zweiter Stelle standen Neoplasien mit 67.669 Todesfällen, die etwa 10,2 Prozent ausmachten.
Die PSA gab an, dass zerebrovaskuläre Erkrankungen, die dritthäufigste Ursache, mit 67.475 registrierte Fälle waren, die 10,2 Prozent ausmachten.
“Todesfälle aufgrund von Diabetes mellitus verzeichneten 41.886 Fälle oder einen Anteil von 6,3 Prozent und sind damit die vierthäufigste Todesursache, während Todesfälle aufgrund von Bluthochdruckerkrankungen, die an fünfter Stelle stehen, 38.119 Fälle oder einen Anteil von 5,7 Prozent verzeichneten”, hieß es.
Die registrierten Todesfälle aufgrund von COVID-19 erreichten in 2022 insgesamt 17.662, ein Rückgang um 84,3 Prozent gegenüber den 112.772, die im gleichen Zeitraum von 2021 registriert wurden.
Unter den 17 Regionen verzeichnete die National Capital Region (NCR) mit 4.357 Todesfällen die höchste Zahl aufgrund von COVID-19.
Es folgte Calabarzon mit 2.857 Todesfällen, Central Luzon mit 2.361 und Western Visayas mit 1.250.
Die Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM) meldete mit nur 68 Fällen die geringste Zahl registrierter COVID-19-Todesfälle. – KR







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