MANILA/FRANKFURT – Nach dem schweren Busunglück auf der A96 in Bayern sind 27 betroffene Filipinos nach Mailand zurückgekehrt oder auf dem Weg dorthin. – klajoo.com – Vier weitere werden nach Angaben aus dem Umfeld der philippinischen Konsularbetreuung weiterhin medizinisch behandelt.
Der Reisebus mit 33 Filipinos war am 27. September auf dem Weg von Mailand nach München nahe Buchloe von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Zwei philippinische Staatsangehörige starben, zahlreiche weitere wurden verletzt.
Das philippinische Generalkonsulat in Frankfurt hatte bereits zuvor mitgeteilt, dass die Mehrheit der Verletzten aus verschiedenen bayerischen Krankenhäusern entlassen und für die Rückreise nach Italien freigegeben worden sei. Ein Team des Konsulats, der Overseas Workers Welfare Administration und des Honorarkonsulats in München unterstützt Betroffene und Familien.
Parallel laufen die Formalitäten für die Überführung der beiden Todesopfer. Vier Verletzte befinden sich weiterhin in medizinischer Behandlung.
Die Unfallursache ist weiterhin Gegenstand der deutschen Ermittlungen. Der Bus war nach bisherigen Angaben ohne Beteiligung eines anderen Fahrzeugs von der Straße abgekommen. Aus dem laufenden Ermittlungsverfahren lässt sich bislang keine abschließende Ursache ableiten. – RM
► A96-Busunfall: Mehrheit der philippinischen Reisenden aus Krankenhäusern entlassen
Quellen:
- Philippine Consulate General Frankfurt: Update – Bus accident in Bavaria involving Filipino nationals
- The Chronicle: 27 Filipinos return to Milan after fatal Germany bus crash
- GMA News: Some Filipinos affected by the Bavaria bus accident were discharged, cleared for travel







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