MINDANAO – In Butuan City ist eine sogenannte Anti-Epal-Verordnung in Kraft getreten. Sie untersagt amtierenden Politikern, öffentlich finanzierte Projekte, Fahrzeuge, Hilfsgüter und staatliche Programme mit ihren Namen, Fotos, Initialen, Logos oder persönlichen Slogans zu versehen. – klajoo.com – Der Begriff “epal” wird auf den Philippinen umgangssprachlich für Politiker verwendet, die sich mit staatlichen Leistungen persönlich in den Vordergrund stellen oder den Eindruck erwecken, öffentliche Mittel stammten aus ihrer eigenen Tasche.
Das Verbot gilt für Projekte und Programme der Stadt, der Barangays und nationaler Behörden innerhalb Butuans. Es umfasst unter anderem Infrastrukturprojekte, Ausrüstungsgegenstände, Dienstfahrzeuge und verteilte Hilfsgüter.
Die Verordnung trat am 21. Juni in Kraft. Öffentliche Leistungen sollen dadurch klar als staatlich finanzierte Maßnahmen erkennbar sein und nicht als persönliche Geschenke einzelner Amtsträger erscheinen. – Quelle: Stadtregierung Butuan / Philippine Information Agency / RM







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