Cebu – Die Verwaltung von Cebu City untersucht Berichte, wonach einige Händler im Carbon Public Market unberechtigte Gebühren zahlen müssen. – klajoo.com – Da der bekannte Markt derzeit umfassend modernisiert wird und mehrere Milliarden Pesos kostet, wollen die Behörden sicherstellen, dass private Gruppen die Kleinunternehmer nicht ausnutzen.
Die Untersuchung begann, nachdem Berichte aufgetaucht waren, wonach bestimmte Händlergruppen von ihren Mitgliedern täglich etwa 300 PHP eintreiben.
Cebu City Bürgermeister, Nestor Archival, wies darauf hin, dass eine Gruppe mit 2.000 Mitgliedern monatlich bis zu 18 Millionen PHP einnehmen könnte.
Dieses Geld wird außerhalb des offiziellen städtischen Verwaltungssystems gesammelt und stellt eine erhebliche finanzielle Belastung für die ohnehin schon angespannte Lage der Händler dar, die mit den täglichen Kosten zu kämpfen haben.
Einige Händler behaupten, dass sie an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert werden, wenn sie diese zusätzlichen Gebühren nicht bezahlen oder sich weigern, von diesen Gruppen kontrollierte Geräte wie Waagen und Wagen zu benutzen.
Dieser Gebührenstreit ist Teil größerer Spannungen um die Neugestaltung des Carbon Markets.
Das Projekt ist eine Partnerschaft zwischen der Stadt Cebu und der Megawide Construction Corp., stößt aber auf erheblichen Widerstand.
Viele langjährige Händler befürchten, dass der neue, moderne Markt zu teuer sein wird und sie ihre Standplätze verlieren könnten.
Um für Fairness zu sorgen, führt das City Market Office derzeit eine “Volkszählung” – eine formelle Erfassung – aller Händler auf dem Markt durch.
Ziel ist es, die Einhaltung der Regeln sicherzustellen.
Laut Vereinbarung darf jeder Händler nur einen Stand betreiben.
Die Behörden prüfen, ob einige Händler unrechtmäßig mehrere Standplätze belegen und dadurch anderen Händlern den Verkauf ihrer Waren verwehren.
Das Ergebnis der Händlerzählung wird der Stadt helfen zu entscheiden, ob sie eingreifen und private Verbände daran hindern muss, eigene Gebühren zu erheben.
Die Sanierungsarbeiten schreiten vorerst voran.
Die Stadtverwaltung erklärt, sie müsse ihre rechtlichen Verpflichtungen mit ihrer Pflicht zum Schutz der Tausenden von Cebuanos in Einklang bringen, die vom Carbon Market abhängig sind, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. – KFR







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