Manila – Die philippinische Regierung wird den drei in China wegen Spionagevorwürfen inhaftierten Filipinos, jede notwendige Unterstützung zukommen lassen. – klajoo.com – In einer Erklärung teilte das Department of Foreign Affairs (DFA) mit, dass man die Vorwürfe gegen die drei Filipinos bereits offiziell zur Kenntnis genommen habe.
“Der Schutz der Rechte und Interessen der besagten Filipinos, hat für die philippinische Regierung weiterhin oberste Priorität”, sagte das DFA.
“Das philippinische Generalkonsulat in Guangzhou bietet den besagten Filipinos jede notwendige Unterstützung, einschließlich angemessener Rechtshilfe”, hieß es weiter.
Das DFA forderte die chinesische Regierung auf, dafür zu sorgen, dass die Vorwürfe gegen die drei Filipinos in einem ordnungsgemäßen Verfahren und unter voller Wahrung ihrer Rechte gemäß nationalem Recht und dem Konsularabkommen zwischen den Philippinen und China verhandelt werden.
Einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge wurde festgestellt, dass die drei Filipinos einem philippinischen Kontaktmann “sensibles Material” über China übergeben hatten.
Die philippinischen Strafverfolgungsbehörden hatten zuvor mehrere chinesische Staatsbürger festgenommen, die mutmaßlich an Spionageaktivitäten in wichtigen Regierungseinrichtungen beteiligt waren.
Den verhafteten chinesischen Staatsangehörigen wurde der Verstoß gegen den Republic Act 10175 oder Cybercrime Prevention Act von 2012) und den Commonwealth Act 616 zur Spionage vorgeworfen. – KFR







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