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Manila

BI und PEZA unterzeichnen Datenaustauschvereinbarung zur Verbesserung der Visabearbeitung für ausländische Staatsangehörige

Manila – Das Bureau of Immigration (BI) und die Philippine Economic Zone Authority (PEZA) haben eine Datenaustauschvereinbarung (DSA – Data Sharing Agreement) formalisiert, um klare Richtlinien für den Austausch und die Handhabung von Daten bei der Ausstellung und Umsetzung von PEZA-Visa für ausländische Staatsangehörige festzulegen, die in PEZA-registrierten Umweltzonen beschäftigt sind. – klajoo.com – Die Vereinbarung, die am 21. Januar im PEZA-Büro in Pasay City unterzeichnet wurde, stellt sicher, dass beide Behörden bei der Bearbeitung von Visaanträgen die gesetzlichen Rahmenbedingungen einhalten.

Im Rahmen des DSA wird das BI als offenlegende Partei PEZA die erforderlichen Informationen bereitstellen, die es von Visumantragstellern gesammelt hat, um diese bei der Bewertung und Ausstellung von PEZA-Visa zu unterstützen.

Die Vereinbarung stellt sicher, dass alle Datenaustauschaktivitäten strikt dem Datenschutzgesetz und seinen Durchführungsbestimmungen entsprechen, um die persönlichen Daten der Antragsteller zu schützen.

Der BI-Chef Joel Anthony Viado betonte die Bedeutung der Vereinbarung für die Rationalisierung der Visumbearbeitung bei gleichzeitiger Wahrung der Datensicherheit.

“Diese Vereinbarung stärkt unser Engagement für eine effiziente und transparente Visumbearbeitung und gewährleistet gleichzeitig die Vertraulichkeit, Integrität und Sicherheit der ausgetauschten Informationen”, sagte Viado.

“Durch die enge Zusammenarbeit mit PEZA steigern wir die Effizienz der Regierung und schützen gleichzeitig die Rechte ausländischer Staatsangehöriger in unserer Gerichtsbarkeit”, fügte er hinzu.

PEZA-Generaldirektor Tereso Panga begrüßte die Partnerschaft und betonte ihre Rolle bei der Erleichterung der Geschäftsabwicklung für ausländische Investoren und Arbeitnehmer in den PEZA-Umweltzonen.

Beide Behörden haben sich verpflichtet, die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig zu überwachen und sich im Falle eines Verstoßes oder eines vermuteten Verstoßes unverzüglich gegenseitig zu benachrichtigen.

Die Vereinbarung enthält außerdem strenge Protokolle für die Datenaufbewahrung, -vernichtung und -entsorgung, um einen verantwortungsvollen Umgang mit gemeinsam genutzten Informationen zu gewährleisten.

BI und PEZA bekräftigten ihre Verpflichtung, die behördenübergreifende Koordinierung zu verbessern, um die Bemühungen der Regierung zu unterstützen, ausländische Investitionen anzuziehen und zu regulieren und gleichzeitig die nationalen Sicherheits- und Datenschutzstandards aufrechtzuerhalten. – KR

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