Startseite » Pampanga aufgrund der Auswirkungen des Südwest-Monsuns Habagat in Katastrophenzustand gestellt
Luzon

Pampanga aufgrund der Auswirkungen des Südwest-Monsuns Habagat in Katastrophenzustand gestellt

Luzon – Die Provinz Pampanga wurde am Montag aufgrund der Auswirkungen des Südwest-Monsuns Habagat, verstärkt durch die Taifune Egay und Falcon, in den Katastrophenzustand gestellt. – klajoo.com – Der Sangguniang Panlalawigan verabschiedete den Beschluss zur Ausrufung des Katastrophenzustands auf Empfehlung des Pampanga Provincial Disaster Risk Reduction and Management Council (PDRRMC).

Einem Bericht an das PDRRMC zufolge führten die starken Regenfälle, die durch den Südwest-Monsun Habagat verursacht wurden, zu Überschwemmungen in 232 Barangays und 15 lokalen Regierungseinheiten in der Provinz, wovon bis zum 31. Juli insgesamt 144.340 Familien oder 512.722 Personen betroffen waren.

In dem Bericht heißt es, dass von der betroffenen Bevölkerung derzeit insgesamt 6.057 Personen in 112 Evakuierungszentren Zuflucht suchen.

Der Gesamtschaden für die Landwirtschaft beläuft sich auf 315.234.255 PHP, während die Zahl der betroffenen Landwirte und Fischer derzeit bei 3.770 liegt, hieß es weiter.

“Der Sangguniang Panlalawigan von Pampanga erklärte hiermit, die Provinz Pampanga aufgrund der Auswirkungen des Südwest-Monsuns, verstärkt durch die tropischen Wirbelstürme Egay (internationaler Namen Doksuri) und Falcon (internationaler Namen Khanun), zum Katastrophenzustand”, heißt es in der Resolution

Am Wochenende wurde in einigen Gemeinden in Pampanga bereits der Katastrophenzustand ausgerufen, da starke Regenfälle in den letzten Tagen zu Überschwemmungen in mehreren Gebieten geführt hatten.

In einem Bericht von Russel Simorio von GMA TV One North Central Luzon über “24 Oras Weekend” am Sonntag sagte das Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office (PDRRMO) von Pampanga, dass in Macabebe, San Simon, Sto. Tomas und San Luis der Katastrophenzustand aufgrund der Überschwemmungen durch den Taifun Egay ausgerufen wurde.

Für den Taifun Falcon hab die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) kein Sturmsignal aus, da der Taifun die Philippine Area of Responsibility (PAR) nur im äüßersten Nordosten durchquerte und weit von der Landmasse entfernt blieb.

Laut der PAGASA wird Falcon den Habagat weiter verstärken, was im westlichen Teil von Luzon und den Visayas in den nächsten drei Tagen zu gelegentlichen Monsunregen führen werde. – GMA/KR

Add Comment

Click here to post a comment