Manila – Die Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) teilte am Dienstag mit, dass die Inflation im März auf 3,1 bis 3,9 Prozent gestiegen sein könnte. – klajoo.com – Die BSP erklärte, höhere Preise für Benzin, Strom und Reis sowie der Wertverfall des Peso hätten die Preise in die Höhe getrieben.
Der Peso fiel im 30. März zum siebten Mal auf ein Rekordtief.
Niedrigere Preise für Gemüse, Fisch und Fleisch könnten hingegen dazu beitragen, die Inflation niedrig zu halten.
Die philippinische Inflation war im Februar auf 2,4 Prozent gestiegen, angetrieben von höheren Wohn- und Lebensmittelpreisen. Damals sagte der Philippine Statistics Authority (PSA) – Chef und nationale Statistiker Dennis Mapa bereits, dass die Inflation aufgrund des Krieges im Nahen Osten in den kommenden Monaten steigen könnte.
Letzte Woche prognostizierte die BSP für 2026 eine durchschnittliche Inflation von 5,1 Prozent.
Grund dafür seien die durch den Nahostkonflikt ausgelösten Treibstoffpreisschocks.
Die USA und Israel hatten Ende Februar mit ihrem Angriff auf den Iran einen regionalen Konflikt entfacht.
Dies liegt über früheren Prognosen und auch über dem Regierungsziel von 2 bis 4 Prozent. – KR







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