Manila – Die philippinische Botschaft in Abu Dhabi und das Generalkonsulat in Dubai prüfen Berichte, wonach sich unter denjenigen, die wegen der Verbreitung von Online-Inhalten im Zusammenhang mit den jüngsten Angriffen und Abfangmanövern der Luftabwehr in Dubai festgenommen wurden, möglicherweise auch philippinische Staatsangehörige befinden. – klajoo.com – In einer Erklärung am Sonntag teilte die Botschaft mit, dass die philippinische Regierung von den örtlichen Behörden eine offizielle Bestätigung und Einzelheiten zur Identität, zum Status und zu den rechtlichen Umständen aller beteiligten Filipinos angefordert habe.
“Die philippinische Botschaft und das Generalkonsulat respektieren uneingeschränkt die Souveränität der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und deren Recht, ihre Gesetze zur nationalen Sicherheit, zur Bekämpfung von Cyberkriminalität und zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung durchzusetzen”, heißt es in der Erklärung.Die Filip
inos wurden daran erinnert, die lokalen Gesetze, Gebräuche und Sicherheitsprotokolle zu respektieren und „bei der Nutzung von sozialen Medien und Messaging-Plattformen äußerste Vorsicht und Verantwortung walten zu lassen.
Die Botschaft riet ihren Bürgern, keine unbestätigten oder sicherheitsrelevanten Inhalte aufzuzeichnen, zu veröffentlichen, weiterzuleiten oder zu kommentieren und keine Gerüchte oder Spekulationen zu verbreiten.
Die Filipinos wurden außerdem dringend gebeten, sich bei Informationen über die aktuelle Sicherheitslage ausschließlich auf offizielle Bekanntmachungen der VAE und glaubwürdige Nachrichtenquellen zu verlassen.
Die VAE verbieten die Verbreitung irreführender oder gefälschter sicherheitsrelevanter Inhalte – einschließlich Videos von Luftabwehreinsätzen, Angriffen auf Wahrzeichen oder KI (Künstliche Intelligenz) – generierten falschen Aufnahmen – was eine Straftat darstellt, die mit Gefängnisstrafen und erheblichen Geldstrafen geahndet wird.
Der Konflikt in der Region verschärfte sich, nachdem die USA und Israel am 28. Februar koordinierte Angriffe auf den Iran gestartet hatten, woraufhin die philippinische Regierung Rückführungsmaßnahmen für Filipinos in den betroffenen Gebieten einleitete.
Nach Angaben des Department of Migrant Workers (DMW), wurden im Zuge des Nahostkonflikts vom 5. bis 14. März insgesamt 1.022 Overseas Filipino Workers (OFWs) und 293 Angehörige repatriiert. – KR







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