Manila – Ein von der Regierung organisierter Charterflug mit 442 Filipinos aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), landete am Samstagnachmittag inmitten des Nahostkonflikts auf am Ninoy Aquino International Airport (NAIA) Terminal 3. – klajoo.com – Das Department of Migrant Workers (DMW) teilte mit, dass der Charterflug nach 12 Uhr mittags eingetroffen sei.
Weiter hieß es, dass über 200 der 442 Passagiere Overseas Filipino Workers (OFWs) seien.
“Wir sind gelandet. 442 Filipinos aus den VAE, die mit dem von der philippinischen Regierung gecharterten B747-400 Flug auf Anweisung von Präsident Bongbong Marcos Jr, nach Hause zurückgekehrt sind”, sagte DMW-Chef, Hans Leo Cacdac, in einem Social-Media-Beitrag, der ein Video von sich und den philippinischen Rückkehrern im Flugzeug zeigte.
Ein weiterer Charterflug mit 341 philippinischen Gastarbeitern aus Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain soll am Sonntag in den Philippinen landen, teilte die Overseas Workers Welfare Administration (OWWA) mit.
Es würden weitere Charterflüge organisiert, um anderen in Not geratenen philippinischen Gastarbeitern oder solchen, die aus betroffenen Gebieten im Nahen Osten auf die Philippinen zurückkehren möchten, zu helfen, hieß es weiter.
Zuvor waren bereits 24 Filipinos mit Hilfe von Singapur aus Saudi-Arabien evakuiert worden.
Hunderte OFWs und gestrandete Touristen im Nahen Osten suchten nach einer Evakuierung, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel Luftangriffe gegen den Iran gestartet und dabei dessen Führer und andere hochrangige Beamte getötet hatten.
Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf benachbarte Golfstaaten, in denen sich US-Militärbasen befinden, sowie auf Länder mit engen Beziehungen zu Washington und gefährdete damit die Sicherheit von Zehntausenden philippinischen Arbeitern in der unruhigen Region.
Der andauernde Krieg bereitet den Philippinen im Nahen Osten, wo mehr als 2,4 Millionen Filipinos leben und arbeiten, darunter über 30.000 in Israel, große Sorgen. – KR
► Über 400 Filipinos sollen inmitten der Spannungen im Nahen Osten aus Dubai zurückgeführt werden







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