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Manila

BI warnt Mitarbeiter und Öffentlichkeit vor Betrug mit dem Namen des BI-Chefs

Manila – Das Bureau of immigration (BI) warnt seine Mitarbeiter und die Öffentlichkeit vor einem Betrug, bei dem sich Unbekannte fälschlicherweise als BI-Chef, Joel Anthony Viado, ausgeben, um Geld zu erpressen. – klajoo.com – Die Warnung erfolgt nach einem versuchten Geldtransferbetrug, der sich gegen den Leiter regionaler BI-Büros richtete.

Laut Bericht erhielt der Leiter eines BI-Provinzbüros am 10. Februar eine Nachricht von einer Person, die sich als Mitarbeiter eines hochrangigen Regierungsbeamten ausgab.

Der BI-Mitarbeiter wurde daraufhin aufgefordert, die Messaging-App Signal herunterzuladen und erhielt darauf wenige Minuten später, Nachrichten von einem Konto mit den Daten von Viado.

Der vermeintliche “BI-Kommissar” wies seine Mitarbeiter an, 50.000 PHP auf ein digitales Bankkonto zu überweisen, das angeblich einer Stiftung gehörte.

Er behauptete, es handele sich um eine Spende, die er für eine Veranstaltung vergessen habe zu überweisen.

Der Absender versicherte, der Betrag würde nach einem Treffen mit dem Justizminister zurückerstattet.

Der Mitarbeiter überprüfte jedoch die Rechtmäßigkeit der Anfrage auf offiziellem Wege und bestätigte, dass der Kommissar keine derartige Anweisung erteilt hatte.

Später stellte sich heraus, dass skrupellose Personen versuchten, sich als BI-Kommissar auszugeben, um Mitarbeiter des BI zu betrügen.

Die Person forderte weiterhin Informationen über die angebliche Einzahlung und drohte sogar indirekt, persönlich im Büro des Mitarbeiters aufzusuchen, falls seine Anweisungen nicht befolgt würden.

Viado wies die Autorisierung einer solchen Anfrage entschieden zurück.

“Das BI wird niemals einen Mitarbeiter auffordern oder anweisen, private Gelder für Spenden, Zusagen oder sonstige Aktivitäten über private Messenger-Dienste zu überweisen. Dies ist eindeutig ein Betrugsversuch unter Missbrauch meines Namens”, erklärte Viado.

Er rief alle Mitarbeiter des BI zu erhöhter Wachsamkeit gegenüber Social-Engineering-Taktiken und Identitätsdiebstahl auf.

Das BI hat den Fall den zuständigen Behörden zur Untersuchung und gegebenenfalls zur Erhebung einer Strafanzeige gegen die Verantwortlichen übergeben.

Das BI erinnerte die Öffentlichkeit zudem daran, dass offizielle Mitteilungen von BI-Beamten ausschließlich über ordnungsgemäße und nachvollziehbare Kanäle erfolgen.

Verdächtige Nachrichten, in denen nach Geld, persönlichen Daten oder dringenden Finanztransaktionen gefragt wird, sollten umgehend der BI-Leitung und den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden.

“Dies dient als Warnung. Überprüfen Sie alles. Lassen Sie sich nicht durch Dringlichkeit, Dienstgrad oder Namensnennung unter Druck setzen. Im Zweifelsfall bestätigen Sie alles über offizielle Kanäle”, mahnte Viado. – KR

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