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Manila

BI verhaftet amerikanischen Flüchtling in Quezon, der wegen Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch Minderjähriger gesucht wird

Luzon – Beamte des Bureau of Immigration – Fugitive Search Unit (BI-FSU) haben am Mittwochvormittag in Lucena City, Quezon, einen wegen mehrerer Sexualverbrechen, darunter Vergewaltigung und sexueller Missbrauch Minderjähriger, gesuchten amerikanischen Flüchtigen festgenommen. – klajoo.com – Der BI-Chef Joel Anthony Viado erklärte, der Einsatz stehe im Einklang mit der Anweisung von Präsident Ferdinand “Bongbong” Marcos Jr., ausländischen Flüchtlingen keinen Zufluchtsort zu gewähren und den Kinderschutz sowie die öffentliche Sicherheit landesweit zu stärken.

Laut dem BI-FSU-Chef Rendel Ryan Sy, erfolgte die Festnahme am 28. Januar, im Stadtbezirk Mayao in Lucena City, in Zusammenarbeit mit der Polizei von Lucena City, der Criminal Investigation and Detection Group (CIDG), dem Quezon Police Provincial Office (QPPO) und staatlichen Nachrichtendiensten.

Festgenommen wurde der 56-jährige US-Amerikaner “Jan”, der aufgrund offizieller Mitteilungen der US-Regierung als unerwünschter Ausländer mit abgelaufenem Visum und als flüchtiger Straftäter gilt.

Gegen “Jan” liegt ein Haftbefehl des Superior Court of Washington für King County aus dem Jahr 2024 vor.

Ihm werden unter anderem Vergewaltigung zweiten Grades und Vergewaltigung eines Kindes dritten Grades gemäß dem überarbeiteten Strafgesetzbuch vo Washington vorgeworfen.

Sein Reisepass wurde vom US-Außenministerium eingezogen, wodurch er sich ohne gültigen Aufenthaltsstatus in den Philippinen aufhält.

Die Überprüfungen ergaben, dass “Jan” zuletzt 2023 in die Philippinen einreiste und sein Visum nicht verlängerte, wodurch sein Aufenthalt illegal wurde.

Weiterhin ergaben die Akten, dass er aufgrund seines Status als unerwünschter Ausländer ohne gültigen Aufenthaltsstatus auf der Schwarzen Liste und der Beobachtungsliste des BI geführt wird.

Viado betonte, dass die Festnahme das Engagement des BI für seine Kampagne #ShieldKids unterstreicht, die Kinder vor Missbrauch, Ausbeutung und Sexualverbrechen durch ausländische Staatsangehörige schützen soll.

“Der Präsident hat klargestellt, dass die Philippinen kein Versteck für Verbrecher und Flüchtige sein werden”, sagte Viado. “Mit unserer Kampagne #ShieldKids verstärken wir unsere Maßnahmen gegen Ausländer, die eine Gefahr für unsere Kinder und Gemeinden darstellen. Wer unsere Gastfreundschaft missbraucht, wird gefunden, festgenommen und abgeschoben”, fügte er hinzu.

Das BI teilte mit, dass der Verdächtige bis zum Abschluss des Abschiebeverfahrens in der Haftanstalt des BI inhaftiert bleibt. – KR

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