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Luzon

2 Tote durch schwere Regenfälle und Winde, die Ada über die Bicol Region brachte

Luzon – Mindestens zwei Menschen sind nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen infolge des Tropensturms Ada in der Bicol Region ums Leben gekommen. – klajoo.com – Einem Bericht zufolge sind sofort Rettungsmaßnahmen eingeleitet worden, nachdem am frühen Samstagmorgen in Matnog, Sorsogon, Erde und Gesteinsbrocken auf zwei Personen gefallen waren.

Die Rettungsaktion dauerte etwa fünf Stunden, bis die Bergungskräfte die Leichen der Opfer bergen konnten.

In Baras, Catanduanes, führten starke Schlamm- und Geröllmassen aus den Bergen zu Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen, nachdem ein Highway vollständig überflutet worden war.

Ein ähnlicher Vorfall wurde aus San Andres gemeldet.

Die Überlaufkanäle in San Miguel und Virac in Catanduanes waren aufgrund von Überschwemmungen ebenfalls unpassierbar.

In Caramoan reduzierten heftige Regenfälle und starke Winde die Sichtweite auf nahezu null, als Überschwemmungswasser in Schulen und Friedhöfe eindrangen.

In Viga wurden vorsorgliche Evakuierungen für Bewohner von Risikogebieten durchgeführt.

Unterdessen wurden in Teilen von Camarines Sur Erdrutsche registriert.

In Daraga, Albay wurden die Überläufe Salvacion, Inarado und Budiao geschlossen, da starke Regenfälle zu einem raschen Anstieg des Hochwassers führten.

Alte Laharablagerungen verursachten außerdem kniehohe Überschwemmungen mit Sand und Gesteinsschutt entlang der Guinobatan–Mayon-Street im Ortsbezirk Masarawag, wodurch einige Autofahrer eingeschlossen wurden.

Der Bürgermeister von Guinobatan hat daraufhin Räumungsarbeiten auf den betroffenen Strecken angeordnet, darunter auch auf der Straße zurück nach Manila, die ebenfalls durch Laharablagerungen blockiert war.

Nach Angaben des Albay Provincial Social Welfare and Development Office (APSIMO), wurden aufgrund des Tropensturms Ada mehr als 11.000 Personen in acht Ortschaften evakuiert.

Die Lokalregierung erklärte, sie werde die betroffenen Gebiete und Bewohner weiterhin beobachten, während der Sturm die Region beeinflusst. – KFR

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